Häufig gestellte Fragen
Welche iOS-Version braucht Wallflower 3 mindestens?
Wallflower 3 ist ein Neuanfang: Wir haben die App von Grund auf neu entwickelt. Das neue Design ist für Liquid Glass optimiert. Deshalb haben wir uns bei der Entwicklung zunächst darauf konzentriert, alles für iOS 26 zu bauen und zu testen.
iOS 18 ist allerdings nicht vergessen. Die Unterstützung ist für eine kommende Version geplant; für Version 3.0 wurde sie nicht rechtzeitig fertig, weil sie eine eigene Testrunde braucht. Sobald sie da ist, unterstützt Wallflower 3 auch Geräte, die bereits 2018 auf den Markt kamen.
iOS 17 ist dagegen ausgeschlossen: Das dynamische Dashboard setzt stark auf die flexiblen Container-Views von SwiftUI, und die gibt es erst ab iOS 18.
Was ist mit einem älteren Gerät, das sich nicht aktualisieren lässt?
Wenn du Wallflower schon einmal geladen hast, bietet der App Store auf einem Gerät, auf dem iOS 26 nicht läuft, die letzte kompatible Version an: Wallflower 2, das bis iOS 17 hinunter läuft und weiter funktioniert wie bisher. Es ist dieselbe App im Store, deine Käufe und dein Abo gelten also für beide.
Darunter endet die Leiter mit Apples „neuer Home-Architektur“. Sie ist überhaupt der Grund, warum Wallflower 2 iOS 17 braucht. Wallflower 1 lief bis hinunter zu iOS 9, aber neue iOS-Geräte verlangen die neue Architektur, die meisten Zuhause sind also längst umgestellt, und ein umgestelltes Zuhause ist für so alte Geräte nicht mehr erreichbar.
Wenn Wallflower neu für dich ist, kommst du mit dem alten iPad allein nicht ans Ziel: Erst-Downloads bietet der App Store nur in der aktuellen Version an, und die braucht iOS 26. Der Trick: Lade Wallflower einmal auf einem Gerät mit iOS 26 (ein iPhone reicht), dann kann das alte iPad die neueste Version, die es ausführen kann, aus deinen Käufen installieren.
Neue Funktionen kommen allerdings in Wallflower 3: Ein älteres iPad an der Wand macht seinen Job weiter, aber zum Start braucht es für das Neue ein Gerät mit iOS 26.
Ich komme von Wallflower 2. Was ändert sich für mich?
Wallflower 3 kommt als ganz normales Update derselben App: nichts neu zu installieren, und dein Setup wird automatisch übernommen. Dein Abo und deine Einmalkäufe gelten weiter; du musst nichts noch einmal kaufen.
Was sich ändert, ist die App selbst: Statt immer alle Geräte und Sensoren anzuzeigen, zeigt das neue dynamische Dashboard, was gerade wichtig ist, und blendet den Rest aus. Du kannst fixieren, was du immer sehen willst, alles im neuen Editor anordnen und eigene Dashboards anlegen. Auch der kostenlose Teil ist gewachsen: Dein Apple Home ansehen und grundlegend steuern ist jetzt für beliebig viele Geräte kostenlos.
Was kostet Wallflower?
Die Basis ist kostenlos: dein Apple Home ansehen und grundlegend steuern, dazu einige Funktionen jenseits des Zuhauses wie Gäste-WLAN und Uhr, ohne Begrenzung der Gerätezahl.
Jeder Kauf schaltet die Anpassung frei: Fixieren, Ausblenden, Anordnen und eigene Dashboards. Wallflower Premium bringt zusätzlich Wetter und Kalender, als Jahresabo mit zwei Wochen kostenlosem Probezeitraum und Familienfreigabe oder als teureres Monatsabo. Wir empfehlen das Jahresabo: Wallflower hängt an deiner Wand, und da soll es laufen, ohne von Abrechnungsproblemen unterbrochen zu werden. Und Home, Sweet Home ist ein Einmalkauf, der die Home-Funktionen dauerhaft freischaltet, ohne Wetter und Kalender.
Die Preise für deine Region stehen in der App und im App Store.
Muss es ein Abo sein?
Wallflower ist an, den ganzen Tag, jeden Tag. Keine App in deinem Zuhause arbeitet mehr Stunden. Damit wir sie weiterentwickeln können, wie seit 2019, kostet sie ein Abo: Die Plattform unter einer App ist ein bewegliches Ziel, und das Abo bezahlt die Arbeit, damit Schritt zu halten, und die Funktionen, die bei jeder Nutzung Kosten verursachen, wie das Wetter.
Wenn du lieber einmal zahlst, gibt es das: Home, Sweet Home schaltet die Home-Funktionen mit einem einzigen Kauf frei.
Warum HomeKit? Und was ist mit Matter?
HomeKit ist die ausgereifte Smarthome-Plattform auf Apple-Geräten und läuft lokal: Wallflower steuert dein Zuhause auch, wenn das Internet weg ist. Matter, der Standard, auf den sich die ganze Branche geeinigt hat, fügt sich da direkt ein: Matter-Geräte, die du deinem Apple Home hinzufügst, tauchen automatisch in Wallflower auf, ganz ohne eigene Unterstützung.
Matter eines Tages nativ zu unterstützen, ohne den Weg über Apple Home, könnte interessant werden. Wir versprechen nichts, aber unter der Haube ist Wallflower genau dafür gebaut.
Welche Geräte unterstützt Wallflower? Passt es zu meinem Smarthome?
Was mit Apple Home funktioniert, funktioniert mit Wallflower: Lampen, Thermostate und Klimaanlagen, Schalter, Steckdosen, Kontakt- und Bewegungssensoren, Kameras, Fernseher und Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität und mehr.
Das deckt die großen Ökosysteme ab: Philips Hue, IKEA, Eve, Aqara. Und Matter macht die Tür weit auf: Jedes Matter-Gerät lässt sich direkt zu Apple Home hinzufügen, und von da an zeigt Wallflower es wie jedes andere Gerät. Alles Übrige kommt über eine Bridge in Apple Home an, auch Home Assistant und Homebridge, die mit etwas Bastelgeist fast alles anbinden.
Ich habe eine KNX-Installation, aber ich würde so gern Wallflower benutzen!
Kannst du: über eine Bridge. Mehrere Hersteller bauen zertifizierte KNX-zu-HomeKit-Bridges, und neuere verbinden KNX mit Matter. Das kommt genauso in Apple Home an und hält dir Wege darüber hinaus offen. Ist eine installiert, tauchen deine KNX-Geräte in Apple Home auf, und Wallflower behandelt sie wie jedes andere Gerät.
Ich steuere mein Zuhause mit Alexa oder dem Google Assistant. Funktioniert Wallflower für mich?
Wallflower zeigt, was in deinem Apple Home ist. Viele Geräte funktionieren gleichzeitig mit mehreren Ökosystemen, vor allem Matter-Geräte, die du parallel zu Apple Home auch mit Alexa oder Google verbinden kannst. Wallflower arbeitet dann einfach neben deinem Sprachassistenten. Geräte, die nur in Alexa oder Google vorkommen und nie Apple Home erreichen, kann es nicht anzeigen.
Apple soll an einem eigenen Smarthome-Display arbeiten. Warum nicht darauf warten?
Wir nehmen es als Kompliment: Ein Dashboard an der Wand ist eine so gute Idee, dass Apple angeblich selbst eines verkaufen will. Wallflower läuft im Vollbild auf dem iPad, das du schon hast, in der Größe, die zu deiner Wand passt, und mit dem ganzen Bildschirm für dein Zuhause. Und es existiert heute: Wallflower ist seit 2019 im App Store, und es hat diese Jahre gebraucht, um das zu werden, was es jetzt ist.
Wenn Apple ein solches Gerät tatsächlich auf den Markt bringt und Apps anderer Anbieter zulässt, würden wir Wallflower sehr gerne darauf bringen. Ein eigens fürs Zuhause entwickelter Bildschirm wäre die perfekte Plattform für Wallflower.
Was synchronisiert zwischen meinen Geräten, und was nicht?
Alles, was eine Eigenschaft deines Zuhauses ist, synchronisiert über iCloud: die Symbole, die du zuweist, Raumtypen, Eigenschaften, die am Gerät hängen (etwa die Farbtemperatur einer Lampe, die selbst nicht einstellbar ist), und ob ein Hinweis zur Erreichbarkeit ignoriert wird. All das beschreibt dein Zuhause, also ist es auf jedem Gerät gleich.
Alles, was die Anzeige prägt, bleibt auf dem Gerät: welches Dashboard es zeigt, eigene Dashboards und die Bildschirm-Einstellungen. Dein Wandpanel und dein iPhone haben verschiedene Jobs: Das Panel zeigt die Ansicht für die ganze Familie, dein iPhone die Kacheln, die dich persönlich interessieren. Jedes ist für seinen Platz eingerichtet.
Synchronisiert wird über deinen persönlichen iCloud-Account, und wir haben keinen Zugriff darauf. Weil die Daten an deinem Account hängen, erreichen sie keine anderen Familienmitglieder, auch wenn dein Abo über die Familienfreigabe für sie gilt.
Wie steuere ich mehrere Lampen auf einmal?
Das Gruppieren übernimmt Apple Home: Lege die Lampen in der Home-App zu einer Gruppe zusammen („Mit anderen Geräten gruppieren“), und die Gruppe erscheint in Wallflower als eine einzige Lampe: einmal tippen, eine Helligkeit, für alle zusammen.
Der Helligkeitsregler für eine Gruppe bleibt dabei richtig geschmeidig, auch wenn die Lampen mit unterschiedlicher Helligkeit starten, unterschiedlich schnell reagieren oder mal Fehler melden. Alles folgt so nah an Echtzeit wie möglich, und das ist keine leichte Aufgabe.
Und Szenen gehen natürlich auch: eine Kachel, eine ganze Stimmung.
Wie nutzt Wallflower die Kamera, und was ist mit meiner Privatsphäre?
Wallflower nutzt die Kamera für zwei optionale Funktionen: um zu erkennen, ob der Raum dunkel ist und ob jemand auf das Gerät schaut. Die Aufmerksamkeitserkennung holt Bedienelemente zurück und hellt den Hintergrund auf, bevor du den Bildschirm berührst. Wenn niemand hinsieht, bleiben diese Elemente im Hintergrund.
Für all das nutzt Wallflower die Metadaten der Kamera. Das Bild selbst verwendet die App nicht: Es wird sofort verworfen, nie aufgezeichnet oder verschickt und erreicht den App-Code von Wallflower nie. Die Metadaten, zu denen Gesichtserkennung und Helligkeit gehören, entstehen sogar in Hardware neben der CPU: Es sind die Daten, die die Kamera braucht, um Fokus und Blende einzustellen. Deshalb hat diese Funktion nicht einmal einen messbaren Einfluss auf die Geschwindigkeit und läuft auch auf sehr alten Geräten richtig gut.
Die Kamerafunktionen müssen ausdrücklich eingeschaltet werden. Lässt du sie ausgeschaltet, funktioniert Wallflower wie gewohnt.
Eine Sache noch: Wenn Wallflower gegenüber dem alten Ölporträt deines Großonkels hängt, erkennt es womöglich dauerhaft ein Gesicht. Deshalb kannst du einstellen, wie groß ein Gesicht sein muss, damit es zählt.
Kannst du eine Wandhalterung empfehlen?
Ja!
-
Unser Favorit ist tatsächlich, die magnetische Rückseite aus einem preiswerten „iPad Folio“ von Amazon zu schneiden und an der Wand zu befestigen. Sie hält das iPad sicher, kostet wenig und ist fast unsichtbar. Du kannst das Gerät weiterhin abnehmen und wie ein normales iPad benutzen.
-
Matthias Petrat druckt abgewinkelte Halterungen in 3D, die ein iPad halten und sein Netzteil verstecken.
-
Wenn dein Gerät ein iPhone ist, hast du eine schier endlose Auswahl an MagSafe- und Qi2-Zubehör.
-
Für öffentliche Orte eignet sich eine abschließbare Halterung, etwa von Smart Things.
Wie sperre ich mein iPad so in Wallflower, dass keine anderen Apps benutzt werden können?
Das heißt Geführter Zugriff, eine iOS-Funktion, die das Gerät in eine einzige App sperrt. Schalte ihn einmal unter Einstellungen → Bedienungshilfen → Geführter Zugriff ein und drücke in Wallflower dreimal die obere Taste, bei einem älteren Modell die Home-Taste. Das iPad ist nun ein Wandpanel: Home-Gesten verlassen die App nicht mehr. Zum Beenden brauchst du einen weiteren Dreifachklick und anschließend deinen Code oder Face ID.
Wallflower weiß, wenn es so läuft: Im Geführten Zugriff kann es seine Einstellungen komplett ausblenden, und das Bildschirmverhalten hat einen eigenen Modus dafür. Mehr dazu auf Apples Seite zum geführten Zugriff.
Kann ein Bewegungssensor das Display aufwecken?
Meistens brauchst du das gar nicht: Wallflower hält den Bildschirm selbst wach, und du bestimmst, wann: immer, nur im Geführten Zugriff oder nach Zeitplan.
Wenn du das iPad lieber schlafen lässt, gibt es einen Trick. Sperre es mit dem Geführten Zugriff in Wallflower, erlaube unter „Bildschirm & Sicherheit“ die Bildschirmsperre und schalte in der Home-App Mitteilungen für deinen Bewegungssensor ein. Trifft eine Mitteilung ein, wacht das iPad auf. Weil der Geführte Zugriff aktiv ist, erscheint direkt Wallflower und die Mitteilung selbst bleibt unsichtbar. Wir können nicht garantieren, dass iOS sich immer so verhält, aber bei unserem letzten Test mit iOS 26 hat es funktioniert.
Wie schützt Wallflower seine Einstellungen?
Wir finden, dass auf einem gemeinsam genutzten oder öffentlichen Gerät die Einstellungen vor unbefugtem Herumspielen geschützt sein sollten. Wenn die Einstellungen also eine Weile offen sind, schließen sie sich nach einiger Zeit ohne Bedienung automatisch. Und du kannst den Zugriff auf die Einstellungen schützen: mit Face ID oder Touch ID, wo es sie gibt, oder mit einem Passwort direkt in der App, das sich in Familie oder Organisation leichter teilen lässt als Biometrie. Der Schutz ist optional; ohne ihn sind die Einstellungen einfach offen. Damit all das etwas bringt, solltest du dein Gerät allerdings in Wallflower einsperren (siehe oben).
Macht Wallflower den Akku meines iPads kaputt?
Deine Geräte haben einen unsichtbaren „Kiosk-Modus“. Die maximale Ladung des Akkus wird automatisch reduziert, sobald iOS merkt, dass das Gerät dauerhaft am Strom hängt. Angezeigt werden weiterhin 100 %, tatsächlich wird der Akku aber auf einem für die Lagerung optimalen Ladestand gehalten. Mehr über den Kiosk-Modus direkt bei Apple.
Wirklich kein Tracking? Nicht mal ein bisschen?
Wirklich.
Fast der gesamte Code ist von uns oder kommt mit iOS. Den wenigen Code von anderswo haben wir ausgesucht, weil wir wissen, dass er hinter unserem Rücken keine komischen Dinge tut. Es gibt keine Frameworks, die nach Hause telefonieren. Wir glauben daran, aus dem Feedback der Nutzer zu lernen, nicht aus Tracking-Daten.
Nutzt ihr KI für Übersetzungen?
Ja. Die englische und die deutsche Fassung schreiben wir selbst; KI hilft uns dabei, die App und die Website in alle anderen Sprachen zu übersetzen.
Für ein kleines Studio war es früher unerreichbar, so viele Sprachen zu unterstützen: nicht nur wegen der Kosten, sondern auch, weil jedes kleine Release einen weiteren Durchgang durch alle Sprachen erfordert. Mit KI passt diese Arbeit zu der schnellen, agilen Art, wie wir Apps entwickeln.
In den Sprachen, die wir selbst beurteilen können, wirkt die Qualität bemerkenswert gut. Bei den Sprachen, die wir nicht sprechen, sind wir auf euch angewiesen: Wenn etwas falsch, holprig oder unklar klingt, sagt uns bitte Bescheid. Das hilft uns, es besser zu machen.
Wo ist die Android-Version?
Apples HomeKit hat schöne Schnittstellen für Apps wie Wallflower, und iOS ist flexibel und leistungsfähig. Geräte sind auch nach Jahren noch gut zu bekommen (ein gebrauchtes iPad kann richtig günstig sein), ältere Geräte werden lange unterstützt, und es gibt ein riesiges Ökosystem an Zubehör und Wandhalterungen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass wir eine App wie Wallflower auf einer anderen Plattform als iOS bauen können.
Wallflower auf Apple TV wäre cool. Oder auf Apple Vision Pro! Und wo wir dabei sind: Was ist mit dem Mac?
Sag uns bitte, wenn du Wallflower auf einer dieser Plattformen haben willst, damit wir die Entwicklung entsprechend planen können. Versprechen oder ankündigen können wir nichts, aber wenn Nachfrage und Ressourcen da sind, bringen wir Wallflower sehr gern auch dorthin.
Kann ich Wallflower in einer Video- oder Filmproduktion einsetzen?
Ja. Eine laufende Uhr ist am Set ein Anschlussproblem: Sie springt von Take zu Take und von Schnitt zu Schnitt. Wallflower kann Datum und Uhrzeit deshalb mit „Datum & Zeit festlegen“ in den erweiterten Einstellungen festhalten. So zeigt jede Aufnahme dieselbe Zeit, egal wann sie gedreht wurde. Du planst eine Produktion? Schreib uns, wir helfen gern.
Ich habe ein wirklich ausgefeiltes Zuhause, oder ein Büro. Kann ich eine eigene Version bekommen?
Genau solche Projekte übernehmen wir gerne. Wallflower baut auf internen Frameworks auf, die genau für diese Art Flexibilität gemacht sind: Eine Version mit deinem Branding, deinen speziellen Geräten oder den Eigenheiten deines Gebäudes ist ein Gespräch, das wir gerne führen. Schreib uns.
Ich habe eine Funktionsidee! Es wäre cool, wenn Wallflower X könnte …
Erzähl uns davon! Schreib einfach an hello@nxtbgthng.com. Versprechen oder ankündigen können wir nichts, aber wir lesen alles, und Ideen von Nutzern landen immer wieder auf der Roadmap.
Meine Frage wird hier nicht beantwortet!
Kein Problem! Schreib uns einfach eine Mail an hello@nxtbgthng.com. Wenn deine Frage öfter kommt, nehmen wir sie hier mit auf. Danke!