Wallflower 3.
Das Dynamische Dashboard für dein Smarthome.
Ein Dashboard verdient seinen Platz in deinem Zuhause nur, wenn alles, was es zeigt, deine Aufmerksamkeit verdient. Wallflower macht aus einem iPad oder iPhone ein Bedienfeld an der Wand, für alle in deinem Zuhause. Und es zeigt, was gerade wichtig ist, und blendet den Rest aus.
Ein Dynamisches Dashboard
Lampen, die leuchten. Aktive Szenen. Kameras, wenn Bewegung im Raum erkannt wurde. Schlechte Luftqualität. Termine, bis kurz nach ihrem Ende. Wallflower zeigt nur, was gerade wichtig ist: aktive Geräte, Sensoren außerhalb ihres normalen Bereichs und alles, was du fixiert hast. Und alles, was nicht zu sehen ist, ist einen Tap entfernt.
Eine ausgeschaltete Lampe bleibt im Hintergrund; sobald sie leuchtet, ist sie im Blick.
Die Oberfläche folgt derselben Regel wie der Inhalt: Alles, was keine Information zeigt, etwa ein Einstellungsknopf oder Bedienelemente, bleibt im Hintergrund, bis du das Display wirklich benutzt. Mit eingeschalteter Aufmerksamkeitserkennung merkt Wallflower, dass du näher kommst, und holt die Bedienelemente zurück, noch bevor du den Bildschirm berührst. Dafür nutzt es ausschließlich die Metadaten der Kamera; die Bilder werden sofort verworfen, nie gespeichert und nie verschickt. Und die Funktion muss ausdrücklich eingeschaltet werden.
Smarthome für alle
Du richtest das Smarthome ein; alle anderen leben darin. Was ist mit deiner Familie, was mit Gästen? Wallflower macht das Smarthome für alle im Haus zugänglich: keine App zu installieren, keine Zugangsdaten zu teilen, kein Satz, den man Siri zurufen muss.
Smarthome-Daten gehören an die Wand, nicht in die Hosentasche. Temperatur, Luftqualität, Luftfeuchtigkeit: All die Sensordaten sind endlich da, wo alle sie sehen. Sind die Fenster zu? Brennt oben noch Licht? Wie ist die Luft im Kinderzimmer? Ein Blick an die Wand. Und wie alles andere auf dem Dashboard kann ein Diagramm nur dann erscheinen, wenn seine Werte wichtig sind.
Einfach loslegen. Und dann ganz nach deinem Geschmack.
Viel brauchst du nicht: Wenn du ein Apple Home hast, sag Wallflower einfach, in welchem Raum oder welcher Zone es hängt, und es richtet dir ein Dashboard ein: immer aktuell, sofort einsatzbereit.
Von da an machst du es zu deinem: Fixiere einen Sensor, damit er nie verschwindet. Blende aus, was du nie sehen willst. Passe den Raumtyp an, damit ein Badezimmer nicht vor hoher Luftfeuchtigkeit warnt. Hol ein Gerät aus einem anderen Raum dazu oder eine Kamera aus dem Ferienhaus.
Du kannst außerdem ein eigenes Dashboard anlegen. Es startet leer und zeigt nur, was du hinzufügst, aus jedem deiner Zuhause. Gib ihm einen Namen und ein Symbol und füll es mit genau den Informationen, die du willst, in deiner Reihenfolge.
Alles andere, auf einen Blick
Sieht aus wie dein Zuhause
Maßgeschneiderte Symbole für Lampen und Geräte, dazu neu gestaltete Detailansichten für Lampen, Thermostate, Ventilatoren, Kameras, Fernseher und mehr. Selbst die Steckdosen sehen aus wie in deinem Land, automatisch.
Eine gute Wanduhr
Extrem genau, zeigt das Datum und wird kompakt, wenn der Platz knapp wird.
Wetter, das dich warnt
Das aktuelle Wetter auf einen Blick, Unwetterwarnungen, wenn es darauf ankommt. Und es sagt dir, wann du einen Regenschirm brauchst.
Der Familienkalender
Der Plan für heute, da, wo wirklich alle hinschauen. Dazu Geburtstage, und eine Adressbuchgruppe bestimmt, welche.
Gäste-WLAN per QR-Code
Niemand tippt WLAN-Passwörter. Gäste scannen und sind drin.
Probleme, sichtbar gemacht
Nicht erreichbare Geräte, schwache Batterien, Netzwerkärger: Wallflower sagt es dir, bevor du dich wunderst.
Optimiert für die Dunkelheit
Wenn es im Raum dunkel wird, wird das Display dunkel mit, statt dein Zuhause auszuleuchten.
Geschützte Einstellungen
Face ID, Touch ID oder ein Passwort: Konfigurieren kannst nur du, auf einem Gerät, das alle benutzen.
Funktioniert mit deinem ganzen Zuhause
Baut auf HomeKit auf: Philips Hue, IKEA, Eve, Aqara, dazu Matter-Geräte, KNX-Bridges, Home Assistant und Homebridge. Was in deinem Apple Home ist, ist auch in Wallflower.
Wallflower passt sich an jedes iPhone und iPad an, in jeder Größe und Ausrichtung. Es braucht iOS oder iPadOS 26.
Dein Zuhause geht nur dich etwas an
Kein Tracking, keine heimliche Datenübertragung, keine invasiven Drittanbieter-Frameworks. Wir wollen deine Daten nicht. Dein Zuhause gehört dir, und dir allein. Du bezahlst für die App, das ist das ganze Geschäftsmodell.
Wallflower baut auf HomeKit auf, und HomeKit läuft lokal: Es steuert dein Zuhause auch dann, wenn das Internet weg ist.
Und dahinter steckt kein auf Wachstum getrimmtes Startup, sondern eine kleine Firma in Berlin, die diese App seit 2019 macht, finanziert von den Leuten, die sie benutzen. Keine Werbung, kein Datengeschäft, kein Lock-in: eine App, die du jeden Tag siehst und benutzt, gemacht von Menschen, denen du eine Mail schreiben kannst.
Was kostet das?
Kostenlos
- Dein Apple Home ansehen und steuern
- Ohne Begrenzung der Gerätezahl
- Die Wanduhr
- Gäste-WLAN per QR-Code
Wallflower Premium
- Alles aus der kostenlosen Version
- Fixieren, Ausblenden, Anordnen
- Eigene Dashboards
- Wetter, mit Warnungen
- Der Familienkalender
Im Jahresabo mit zwei Wochen kostenlosem Probezeitraum und Familienfreigabe – oder monatlich.
Wallflower ist an, den ganzen Tag, jeden Tag. Keine App in deinem Zuhause arbeitet mehr Stunden. Damit wir sie weiterentwickeln können, wie seit 2019, kostet sie ein Abo. Die Preise für deine Region stehen in der App und im App Store. Und wenn Abos nichts für dich sind: Home, Sweet Home schaltet die Home-Funktionen per Einmalkauf frei, inklusive eigener Dashboards, aber ohne Wetter, Kalender und künftige Funktionen jenseits der Home-Steuerung.
Welche Wandhalterung ist gut? Macht das den Akku meines iPads kaputt? Wie sperre ich das iPad in Wallflower? Respektiert die Kamera wirklich meine Privatsphäre?
Du schreibst über Wallflower? Es gibt ein Presse-Kit (englisch). Und wenn du wissen willst, woran wir arbeiten, folge nxtbgthng auf Mastodon, Bluesky oder X. Oder hol dir Wallflower im App Store.