Hallo, ich bin Gernot

Gernot Poetsch mit Cap, Brille und schwarzem T-Shirt, lächelnd, auf einer Holzbank vor einer alten Steinmauer

Ich mache Apps für iPhone, iPad und Mac. nxtbgthng ist meine Firma. Ich gestalte und entwickle die Apps, beantworte die Support-Mails und schreibe das Journal.

Die Apps werden von den Menschen bezahlt, die sie benutzen: keine Werbung, kein Geschäft mit Daten, kein Risikokapital. Ich arbeite also genau für die User, die sie benutzen.

Neben meinen eigenen Apps nehme ich Kundenprojekte an. Ich bringe Apps von der Idee in den App Store, helfe Firmen dabei, ihr iOS-Team einzustellen, und unterstütze Teams bei Architektur und Strategie.

Ein bisschen Geschichte

Mein Vater hat bei IBM gearbeitet, deshalb hatten wir immer einen PC zu Hause. Ich weiß noch, wie ich Frogger gespielt habe, als die PCs noch keine Festplatten hatten. Mit dem Turbo-Pascal-Buch meiner Mutter habe ich angefangen zu programmieren. Natürlich habe ich dann Medieninformatik an der TU Dresden studiert.

Vor nxtbgthng war ich freiberuflicher Entwickler: zuerst für den Mac, mit Objective-C und Cocoa, als es noch kein iPhone gab, dann für iOS. Seit 2005 bin ich regelmäßig auf der WWDC. 2009 habe ich Concerts veröffentlicht, eine iPhone-App, die alle heutigen Konzerte in deiner Stadt zeigte, mit den Daten von Last.fm.

2010 habe ich nxtbgthng mit zwei Mitgründern in Berlin gegründet. Es begann als Agentur, mit SoundCloud als erstem Kunden, und anfangs standen unsere Schreibtische im Büro von SoundCloud. Das iPhone war drei Jahre alt, das iPad gerade erschienen, und weitere Kunden kamen dazu: die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker, Trivago, Red Bull, Mercedes-Benz, Carhartt und viele mehr.

Das nxtbgthng-Logo

Auf den ersten Blick sieht das Logo aus wie Morsecode. Auf den zweiten sind es ein Swipe, ein Pinch und ein Tap, die drei Gesten eines Touchscreens. Zusammen ergeben sie den Namen: next, big, thing.

Eigene Apps kamen früh dazu, neben der Arbeit für Kunden. Der Irony Detector war 2010 ein lustiges Designexperiment mit signalfeuer. Screenfeeder, 2012 mit Edenspiekermann entstanden, zeigte deine Social-Media-Feeds Beitrag für Beitrag auf iPhone und iPad, später auch auf dem Apple TV.

2015 bekam die Agentur einen eigenen Namen, Evenly, und machte als ausgewachsene Mobile-Agentur weiter, während nxtbgthng kleiner und fokussierter wurde. 2019 kam Wallflower, ein HomeKit-Dashboard für das iPad an der Wand, gemacht für die alten iPads, die sonst in der Schublade liegen würden. Wallflower 3 erschien 2026, von Grund auf neu entwickelt, und damit habe ich meine eigenen Apps an die erste Stelle gesetzt. Danach kam You Get A Code!, ursprünglich ein Werkzeug, das ich für mich selbst gebaut hatte.

Gemacht in Berlin

nxtbgthng ist eine deutsche Firma, zu Hause in Berlin, und dort entstehen auch die Apps. Meine Apps tracken dich nicht und übertragen nichts heimlich. Was du darin machst, bleibt auf deinen Geräten und in deiner eigenen iCloud.

Sag Hallo

Schreib mir an hello@nxtbgthng.com oder folge nxtbgthng auf Mastodon, Bluesky oder X. Meine persönliche Website ist poetsch.org.